Uniper-Privatisierung: Betriebsrat gegen außerbörslichen Verkauf

Der Uniper-Betriebsrat fordert vom Bund einen Börsengang als Mittel der Privatisierung. Einen außerbörslichen Verkauf lehne man kategorisch ab, sagte Martin Geilhorn, Vorsitzender des Konzernbetriebsrats, der „Rheinischen Post“.

„Wir treten weiterhin vehement für den Re-IPO ein, da die Unabhängigkeit von Uniper für uns essenziell ist, um die Rechte und Interessen unserer Mitarbeitenden zu schützen“, so Geilhorn. Re-IPO meint die Rückkehr an die Börse. Auch nachdem der Bund sich jetzt zu den möglichen Prozessen geäußert habe, ändere sich an der Sichtweise der Uniper-Mitbestimmung nichts.

Uniper hat 7.000 Beschäftigte, davon 2.950 in Düsseldorf.

Foto: via dts Nachrichtenagentur

  • Related Posts

    Igelschutz: Grünen-Fraktion will Nachtbetrieb von Mährobotern verbieten

    Die Grünen-Fraktion im Bundestag will den Nachtbetrieb von Rasenmährobotern verbieten, um Igel besser zu schützen. Das geht aus einem Antrag hervor, über den die Zeitungen der Funke-Mediengruppe berichten.Demnach sollen die…

    Schwerer Unfall auf L259: Pkw prallt gegen Baum

    Ein 20-jähriger Autofahrer hat sich bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Landesstraße 259 zwischen Schulzenhof und Fiebigershof schwere Verletzungen zugezogen. Der Fahrer eines Opel Combos verlor gegen 06:25 Uhr die…

    Schreibe einen Kommentar

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert