Die US-Börsen haben sich am Freitag uneinheitlich gezeigt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 51.947 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,5 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.
Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 7.412 Punkten 0,1 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 28.110 Punkten 1,2 Prozent im Minus.
„Es ist eine gewisse Sommermüdigkeit festzustellen, die durch die Entwicklungen im Nahen Osten zusätzlich gefördert wird“, kommentierte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst von CMC Markets. Es sei nicht abzusehen, was sich am Wochenende en ereignen kann und wie die Finanzmärkte darauf am Montag reagieren werden. „In diesem Umfeld halten sich die Investoren dann doch lieber zurück und nehmen Gewinne mit.“
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Freitagabend etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1370 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8795 Euro zu haben.
Der Goldpreis stieg leicht an, am Abend wurden für eine Feinunze 4.053 US-Dollar gezahlt (+0,1 Prozent). Das entspricht einem Preis von 114,62 Euro pro Gramm.
Der Ölpreis sank unterdessen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 97,25 US-Dollar, das waren 344 Cent oder 3,4 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.
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