Woidke verurteilt mutmaßlichen Anschlag auf Kraftwerk Jänschwalde

Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke hat den mutmaßlichen Anschlag auf das Umspannwerk nahe des Kraftwerks Jänschwalde scharf verurteilt. Die Staatskanzlei Brandenburg teilte mit, Woidke habe sich am Dienstag in Potsdam zu dem Vorfall geäußert.

Bei dem Anschlagsversuch ist glücklicherweise niemand verletzt worden.

Woidke betonte: „Glücklicherweise sind bei diesem Vorfall keine Personen zu Schaden gekommen. Das ist in dieser Situation die wichtigste Nachricht.“

Die besorgniserregend hohe Frequenz derartiger Vorfälle zeige, dass die Infrastrukturen entschlossen geschützt werden müssten. Sein Dank gelte den Einsatzkräften sowie den Beschäftigten von Umspannwerk und Kraftwerk, die durch ihr rasches und besonnenes Handeln Schlimmeres verhindert hätten.

Die Sicherheitsbehörden arbeiteten mit Hochdruck an der Aufklärung, um die Täter mit der vollen Härte des Gesetzes zur Rechenschaft zu ziehen.

Wer versuche, kritische Infrastruktur zu sabotieren und das gesellschaftliche Leben zu lähmen, greife alle an. Man lasse sich von krimineller Energie weder erpressen noch verunsichern, so Woidke weiter.

Foto: via dts Nachrichtenagentur

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