CSU-Generalsekretär Huber zu Berliner Mietplänen: „Ritt durch Absurdistan“

CSU-Generalsekretär Martin Huber hat den Plan von Linken, Grünen und SPD in Berlin, die Vergesellschaftung von Wohnungen letztlich mit Mieteinnahmen zu finanzieren, scharf kritisiert. Die linken Enteignungspläne seien ein „Ritt durch Absurdistan“, sagte Huber dem Nachrichtenportal „T-Online“.

„Erst versprechen die Berliner Linken neue Wohnungen und billige Mieten durch wilde sozialistische DDR-Konzepte. Dann merken sie, dass die Rechnung nicht aufgeht. Die Zeche zahlen die Mieter“, behauptete er. Einmal mehr zeige sich, dass linke Politik hinten und vorne nicht funktioniere und den Menschen schade.

Linke, Grüne und SPD haben in ihrem Sondierungspapier vereinbart, die Wohnungen großer Wohnkonzerne mit Ausnahme der jeweils ersten 10.000 Wohnungen zu vergesellschaften. Den Plänen zufolge sollen maximal 16 Milliarden Euro für die Entschädigung ausgegeben werden. Finanziert werden soll die Entschädigung mit Krediten, die durch Mieteinnahmen getilgt werden. Die durchschnittliche Eingangsmiete für die überführten Mietwohnungen soll nicht höher liegen als die durchschnittliche Miete in der bisherigen Eigentümergesellschaft zum Zeitpunkt der Eigentumsübertragung, heißt es in den Plänen.

Foto: via dts Nachrichtenagentur

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