Brandenburger CDU kritisiert Landesregierung bei CO2-Speicherung

Die CDU-Fraktion im Brandenburger Landtag hat die Haltung der Landesregierung zur CO2-Speicherung scharf kritisiert. Der wirtschaftspolitische Sprecher Frank Bommert sagte, ein aktuelles Gutachten belege die Notwendigkeit der Technologie für eine klimaneutrale Industrie.

Die SPD habe ihr anfängliches Nein zwar revidiert, lehne aber Speicherung an Land weiter pauschal ab.

Bommert warf der Landesregierung vor, industriepolitische Chancen zu verspielen. Während Nachbarländer wie Polen bereits Projekte umsetzten, bleibe Brandenburg untätig.

Das Land nutze nicht einmal die geplante Länderöffnungsklausel des Bundes, die Handlungsspielräume biete.

Der CDU-Politiker warnte vor den Folgen dieser Haltung. Die Ablehnung der CO2-Speicherung gefährde Investitionen, Innovationen und Arbeitsplätze.

Brandenburg riskiere damit seine Zukunft als Industriestandort, so Bommert.

Foto: via dts Nachrichtenagentur

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