Vermisster Vater und Sohn nach Eibsee-Unglück tot geborgen

Ein 33-jähriger Mann und sein 6-jähriger Sohn, die seit dem 5. Juli im Eibsee vermisst wurden, sind am Samstag tot geborgen worden.

Wie das Polizeipräsidium Oberbayern Süd mitteilte, konnte eine Spezialfirma die Leichen zuvor im See lokalisieren. Die Kriminalpolizei Garmisch-Partenkirchen führt die Untersuchungen zur Rekonstruktion des Unfallhergangs fort.

Der 6-Jährige war vor einer Woche von einem Tretboot aus in den Eibsee gefallen. Der Vater sprang daraufhin ins Wasser, um seinem Sohn zu helfen. Beide gingen unter und wurden seitdem vermisst.

Umfangreiche Suchmaßnahmen mit zahlreichen Helfern, Tauchern, Rettungsbooten, Hubschraubern und speziell ausgebildeten Diensthunden waren seit dem Vorfall im Einsatz. Am Samstag konnten die Toten dann von Polizeitauchern aus einer Tiefe von etwa 24 Metern geborgen werden. Die Angehörigen wurden informiert.

Foto: via dts Nachrichtenagentur

  • Related Posts

    Forsa-Umfrage: 69 Prozent der Deutschen fordern staatlichen Preisdeckel für Benzin und Diesel – Zustimmung im Osten besonders hoch

    Eine Mehrheit der Deutschen fordert die Einführung eines staatlichen Preisdeckels für Benzin und Diesel. Die Zustimmung zur Begrenzung ist laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag des „Stern“ und des Senders RTL…

    Linke kritisiert geplantes Anti-Enteignungs-Gesetz: Pellmann wirft Merz vor, Mieter im Stich zu lassen

    Die von Kanzler Friedrich Merz (CDU) angekündigten Gesetzespläne für ein Enteignungsverbot von Wohnungsgesellschaften stoßen bei der Linken auf Kritik.Fraktionschef Sören Pellmann sagte der „Rheinischen Post“: „Der Kanzler fällt den Mieterinnen…

    Schreibe einen Kommentar

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert