Bombenentschärfung in Potsdam läuft

Im Forst östlich der Michendorfer Chaussee hat die Entschärfung einer 250 Kilogramm schweren Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg begonnen. Das teilte die Stadtverwaltung Potsdam mit.

Der 800 Meter große Sperrkreis um den Fundort wurde am Donnerstag um 9:05 Uhr für geräumt gemeldet.

Seit den frühen Morgenstunden waren Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Ordnungsamt sowie Helfer aus der Stadtverwaltung im Einsatz. Innerhalb des Sperrkreises liegen das Geoforschungszentrum, der Neue Friedhof, die Preußenschänke, ein Gewerbegebiet mit Kfz-Werkstatt und das ehemalige Telekomgelände.

Wohnhäuser sind von der Sperrung nicht betroffen.

Größere Verkehrseinschränkungen gibt es nicht. Die B2, Michendorfer Chaussee, Brauhausberg und Heinrich-Mann-Allee bleiben befahrbar.

Die Albert-Einstein-Straße ist bis zum Wendekreis passierbar, wo der Bus der Linie 691 wendet. Es handelt sich um den ersten Bombenfund dieser Art in Potsdam in diesem Jahr.

Foto: via dts Nachrichtenagentur

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