Bei der Drittliga-Partie zwischen dem F.C. Hansa Rostock und Alemannia Aachen am Sonntag im Ostseestadion ist es zu Zwischenfällen mit Pyrotechnik gekommen. Wie die Polizei in Rostock mitteilte, zündeten Anhänger der Heimmannschaft vereinzelt Rauchkörper, sowohl im Vorfeld des Spiels im Bereich der Hans-Sachs-Allee als auch während der Begegnung vor etwa 20.400 Zuschauern.
Die Polizei nahm in diesem Zusammenhang Anzeigen wegen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz auf.
Die An- und Abreise der rund 550 mitgereisten Gästefans aus Aachen verlief dagegen ohne besondere Vorkommnisse. Das Spiel war zuvor als sogenanntes Problemspiel eingestuft worden.
Insgesamt waren nach Angaben der Behörden rund 530 Beamte der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern im Einsatz, um die Veranstaltung abzusichern.
Die Meldung basiert auf den Erkenntnissen, die der Polizei bis 20:00 Uhr vorlagen.
Foto: via dts Nachrichtenagentur

