VfB Stuttgart besiegt SC Freiburg 2:1 nach Verlängerung und zieht ins DFB-Pokalfinale ein

Der VfB Stuttgart hat im DFB-Pokal-Halbfinale den SC Freiburg nach Verlängerung mit 2:1 besiegt und sich damit den Finaleinzug gesichert.

Freiburg war zunächst effizienter: In der 28. Minute brachte Maximilian Eggestein die Gäste mit 1:0 in Führung. Stuttgart steigerte sich nach der Pause deutlich und kam in der 70. Minute durch Deniz Undav zum verdienten Ausgleich.

In der Folge drängten die Gastgeber auf die Entscheidung, ließen jedoch mehrere gute Gelegenheiten ungenutzt. Freiburg verteidigte tief und rettete sich in die Verlängerung, in der Stuttgart weiter das aktivere Team blieb. Mehrfach scheiterte der VfB am stark reagierenden Freiburger Schlussmann oder am Aluminium.

Als sich bereits vieles auf ein Elfmeterschießen hindeutete, fiel doch noch die Entscheidung: In der 119. Minute traf Tiago Tomás nach Vorarbeit von Badredine Bouanani zum 2:1 für Stuttgart. Damit steht Stuttgart im Finale und wahrt die Chance auf die Titelverteidigung.

Foto: via dts Nachrichtenagentur

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