Adi Hütter kehrt als Cheftrainer zu Eintracht Frankfurt zurück

Adi Hütter übernimmt zum 1. Juli 2026 das Amt des Cheftrainers bei Eintracht Frankfurt. Der 56-jährige Österreicher unterschrieb einen Vertrag bis 30. Juni 2029, teilte der Verein am Sonntag mit.

Für Hütter ist es eine Rückkehr an alte Wirkungsstätte. Bereits von Juli 2018 bis Juni 2021 war der Fußballlehrer in Frankfurt tätig. In seiner ersten Saison am Main gewann die Eintracht in der Gruppenphase der Europa League alle sechs Spiele und stieß ebenso bis ins Halbfinale vor wie ein Jahr später im DFB-Pokal. Nach seiner ersten Frankfurter Amtszeit trainierte Adi Hütter für eine Saison Borussia Mönchengladbach und wechselte anschließend zum Ligue-1-Vertreter AS Monaco, wo er in der vergangenen Saison überraschend entlassen wurde.

Teil des neuen Trainerteams werden die beiden Co-Trainer Christian Peintinger und Klaus Schmidt sein. Peintinger arbeitete bereits während Hütters erster Amtszeit bei Eintracht Frankfurt sowie anschließend in Mönchengladbach und Monaco an dessen Seite. Schmidt stieß später im Fürstentum zum Trainerteam hinzu. Jan Zimmermann bleibt der Eintracht weiterhin als Torwarttrainer erhalten.

„Adi Hütter steht für mutigen Offensivfußball, Klarheit und Disziplin“, sagte Sportvorstand Markus Krösche. Er habe bei seinen Stationen gezeigt, dass er temporeichen Umschaltfußball mit Ballbesitz vereinen könne. „Vor allem zuletzt in Monaco, wo er eine der jüngsten Mannschaften der Liga so gezielt entwickelt und gleichzeitig stabilisiert hat, dass sie sich in der Spitzengruppe der Ligue 1 etablieren konnte.“ Man sei überzeugt, dass man die Eintracht gemeinsam weiterentwickeln könne.

Foto: via dts Nachrichtenagentur

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