Nach KI-Debatte: Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt verspricht verbesserte menschliche Qualitätskontrolle für Reden

In der Diskussion über von „Künstlicher Intelligenz“ erstellte Reden kündigt der thüringische Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) an, seine Arbeit anzupassen. „Wir werden die zeitgemäße Nutzung von KI mit einer verbesserten menschlichen Qualitätskontrolle verbinden“, sagte der CDU-Politiker dem „Focus“.

Die Debatte habe er aufmerksam verfolgt, so Voigt. „Und ich nehme sie ernst und mir in diesen Tagen bewusst Zeit, um über den richtigen Umgang nachzudenken“, sagt er. Wir befänden uns gesellschaftlich in einem echten Abwägungsprozess, der noch nicht abgeschlossen sei. Diesen halte er für wichtig.

Gleichzeitig warnt Voigt davor, Deutschland dürfe Zukunftstechnologien nicht aus Angst meiden. „Wir müssen sie klug nutzen und die Regeln dafür gemeinsam und offen diskutieren“, so der Ministerpräsident.

Auf die Frage, wie ein Gastbeitrag in der FAZ habe durchrutschen können, in dem die KI sogar Zitate von Experten halluziniert habe, antwortete Voigt: „Das hätte nicht passieren dürfen.“

Foto: via dts Nachrichtenagentur

  • Related Posts

    Lottozahlen vom Mittwoch: Das sind die Zahlen

    In der Mittwochs-Ausspielung von „6 aus 49“ des Deutschen Lotto- und Totoblocks wurden am Abend die Lottozahlen gezogen. Sie lauten 25, 36, 40, 43, 44, 49, die Superzahl ist die…

    Volkswagen: Entscheidung über Verkauf von Everllence steht bevor

    Volkswagen steht laut eines Medienberichts kurz vor der Entscheidung über den Verkauf seines Schiffsmotorenherstellers Everllence. Wie die FAZ in ihrer Donnerstagausgabe schreibt, sollte der Vorstand am Mittwochnachmittag beraten und eine…

    Schreibe einen Kommentar

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert