In der Diskussion über von „Künstlicher Intelligenz“ erstellte Reden kündigt der thüringische Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) an, seine Arbeit anzupassen. „Wir werden die zeitgemäße Nutzung von KI mit einer verbesserten menschlichen Qualitätskontrolle verbinden“, sagte der CDU-Politiker dem „Focus“.
Die Debatte habe er aufmerksam verfolgt, so Voigt. „Und ich nehme sie ernst und mir in diesen Tagen bewusst Zeit, um über den richtigen Umgang nachzudenken“, sagt er. Wir befänden uns gesellschaftlich in einem echten Abwägungsprozess, der noch nicht abgeschlossen sei. Diesen halte er für wichtig.
Gleichzeitig warnt Voigt davor, Deutschland dürfe Zukunftstechnologien nicht aus Angst meiden. „Wir müssen sie klug nutzen und die Regeln dafür gemeinsam und offen diskutieren“, so der Ministerpräsident.
Auf die Frage, wie ein Gastbeitrag in der FAZ habe durchrutschen können, in dem die KI sogar Zitate von Experten halluziniert habe, antwortete Voigt: „Das hätte nicht passieren dürfen.“
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