Die Ausbildungsstätten des Gesundheitswesens in Berlin und Brandenburg haben weiter steigende Ausbildungszahlen verzeichnet. Das teilte das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg am Dienstag mit.
In Berlin lernten zum Stichtag 1. November 2025 insgesamt 11.622 Auszubildende an 49 staatlich anerkannten Einrichtungen.
Das entspricht einem Plus von 5,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
In Brandenburg waren es zum Stichtag 30. November 2025 insgesamt 6.881 Auszubildende an 42 Einrichtungen. Das bedeutete einen Anstieg um 10,8 Prozent.
Besonders hervorzuheben ist der Anteil der Auszubildenden mit ausländischer Staatsangehörigkeit: Rund 6.200 angehende Fachkräfte besitzen einen ausländischen Pass.
In Berlin ist damit knapp jeder dritte, in Brandenburg etwa jeder vierte Auszubildende im Gesundheitswesen aus dem Ausland.
Der häufigste Ausbildungsberuf blieb auch im aktuellen Jahr die Ausbildung zur Pflegefachfrau beziehungsweise zum Pflegefachmann. Die Zahlen zeigen einen anhaltenden Trend zu mehr internationalen Fachkräften in der Gesundheitsausbildung der Region.
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