Ausstellung erinnert an Todesopfer rechter Gewalt in Brandenburg

Die Staatskanzlei Brandenburg hat eine Ausstellungseröffnung zu Todesopfern rechter Gewalt angekündigt. Die Schau mit dem Titel „Kein schöner Land“ wird am Mittwoch, 15. Juli, um 10.30 Uhr in der Landesvertretung Brandenburg in Berlin eröffnet.

Das teilte die Staatskanzlei am Donnerstag mit.

Die Outdoor-Ausstellung des Vereins Opferperspektive e.V. umfasst 23 Tafeln, die an Menschen erinnern, die seit 1990 Opfer rechtsextremistischer oder rassistischer Gewalttaten in Brandenburg wurden. Die Tafeln informieren über die Tathergänge, die juristische Aufarbeitung sowie die persönlichen Lebensgeschichten der Betroffenen.

Der Bevollmächtigte des Landes beim Bund, Staatssekretär David Kolesnyk, wird die Gäste begrüßen.

Die Ausstellung ist vom 16. Juli bis 31. August täglich von 10.00 bis 15.00 Uhr im Garten der Landesvertretung zu besichtigen. Der Zugang erfolgt über den Eingang Philosophenweg.

Medienvertreter sind zur Berichterstattung eingeladen. Die Teilnahme an der Eröffnung ist nur nach vorheriger Anmeldung unter veranstaltungen@lv.brandenburg.de möglich.

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