Nach Wegner-Rückzug: SPD-Spitzenkandidat Krach schließt Koalition mit CDU unter Evers nicht aus

Nach dem Rückzug von Berlins Regierendem Bürgermeister Kai Wegner (CDU) schließt SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach eine Zusammenarbeit mit der CDU nach der Abgeordnetenhauswahl nicht mehr aus.

„Ich habe ausdrücklich nicht gesagt, dass eine Zusammenarbeit mit der CDU nicht mehr infrage kommt. Und natürlich ist das jetzt eine neue Situation und mit Stefan Evers arbeiten wir aktuell zusammen und natürlich ist das auch eine Möglichkeit für die Zukunft“, sagte Krach im Berlin Playbook Podcast von POLITICO.

Mit Wegners Nachfolger geht Krach dennoch hart ins Gericht. „Stefan Evers ist kein Neuanfang“, sagte er. Evers habe das „System Wegner“ bis zuletzt mitgetragen. Zugleich stellte Krach die Frage, „welche Rolle der Finanzsenator in der Fördergeldaffäre gespielt hat“.

Foto: via dts Nachrichtenagentur

  • Related Posts

    Verdi-Chef Werneke warnt vor Rückschritten bei betrieblicher Altersversorgung durch Rentenkommission

    Verdi-Chef Frank Werneke kritisiert die Beschlüsse der Rentenkommission scharf. Er fordert eine verpflichtende betriebliche Altersversorgung, um eine lebensstandardsichernde Gesamtversorgung für alle zu erreichen.Wie Werneke den Zeitungen der Funke-Mediengruppe sagte, habe…

    DGB-Chefin Fahimi: Zwei-Prozent-Pflichtbeitrag in der Betriebsrente soll Altersvorsorge sichern

    DGB-Chefin Yasmin Fahimi fordert eine verpflichtende Betriebsrente aller Arbeitgeber für die Beschäftigten. Mit einem Zwei-Prozent-Pflichtbeitrag in dieser Säule wäre transparent, auf welchen Anteil aus Umlage und Kapitalrente man sich verlassen…

    Schreibe einen Kommentar

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert