Die US-Börsen haben am Dienstag nachgelassen. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 52.766 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,8 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.
Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 7.630 Punkten 0,7 Prozent im Minus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 29.075 Punkten 1,3 Prozent im Minus.
Erneut dürften die jüngsten Eskalationen im Iran-Krieg den Anlegern aufs Gemüt geschlagen haben. Am Dienstag führten die USA und Teheran ihre gegenseitigen Vergeltungsschläge an der Straße von Hormus fort – inklusive gewohnt martialischer Drohungen von US-Präsident Donald Trump mit einer radikalen Zerstörung des Irans.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Dienstagabend schwächer: Ein Euro kostete 1,1588 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8630 Euro zu haben.
Der Goldpreis war stark im Rückwärtsgang, am Abend wurden für eine Feinunze 4.325 US-Dollar gezahlt (-2,9 Prozent). Das entspricht einem Preis von 120,01 Euro pro Gramm.
Der Ölpreis stieg unterdessen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Dienstagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 95,14 US-Dollar, das waren 5,1 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.
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