Krings fordert härteres Vorgehen gegen „Klima-Radikalismus“ nach Stromnetz-Anschlägen

Der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion, Günter Krings, fordert ein härteres Vorgehen gegen „Klima-Radikalismus“.

Die Anschläge auf das Stromnetz in mehreren Bundesländern hätten „eine terroristische Qualität“, sagte der CDU-Politiker dem „Kölner Stadt-Anzeiger“. Hier müssten die harten Straftatbestände zum Schutz der rechtsstaatlichen und demokratischen Ordnung konsequent zur Anwendung gebracht werden.

Zugleich appellierte Krings an Parteien und Zivilgesellschaft. „Es darf nicht der Eindruck entstehen, hier gebe es Sympathien für solche gefährlichen Gewalttaten oder gar eine stillschweigende Billigung“, verlangte er.

Foto: via dts Nachrichtenagentur

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