SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach hat die Auftritte eines Clanchefs sowie eines Vertreters des „Vereinigten Palästinensischen Nationalkomitees“ auf einer Wahlparty der Linken in Berlin-Neukölln scharf kritisiert.
Man müsse als Neuköllner Linke wissen, mit wem man feiere, sagte Krach der „Rheinischen Post“. Er finde das „einfach unerträglich“. Jetzt sei die Frage, wie die Linke damit umgehe, sagte Krach.
Die Bilder von den Wahlpartys dürften die erwarteten Sondierungen der Linken mit SPD und Grünen belasten, aber dennoch deutet vieles auf Koalitionsverhandlungen für ein rot-rot-grünes Bündnis hin. Alternativ wäre allerdings auch eine Kenia-Koalition unter Führung der CDU rechnerisch möglich.
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