US-Börsen uneinheitlich: Dow steigt um 1,0 Prozent, Nasdaq 100 leicht im Minus

Die US-Börsen haben sich am Dienstag uneinheitlich gezeigt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 52.495 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,0 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.

Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 7.713 Punkten 0,3 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 29.490 Punkten 0,1 Prozent im Minus.

Die Berichtssaison rückt zunehmend in den Fokus von Marktteilnehmern. Nach Börsenschluss werden die Zahlen von Netflix und SpaceX erwartet, am Mittwoch sollen Meta und Tesla folgen. Angesichts wachsender Skepsis gegenüber sogenannter „Künstlicher Intelligenz“ (KI) dürften Anleger verstärkt darauf achten, ob sich die hohen KI-Investitionen auszahlen. Insbesondere Meta hatte zuletzt seinen neuen Fokus auf KI weiter ausgebaut und den persönlichen Agenten „Muse“ vorgestellt, der eigenständig Aufgaben erledigen soll.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Dienstagabend etwas stärker: Ein Euro kostete 1,1236 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8900 Euro zu haben.

Der Goldpreis zeigte sich schwächer, am Abend wurden für eine Feinunze 4.124 US-Dollar gezahlt (-0,4 Prozent). Das entspricht einem Preis von 118,01 Euro pro Gramm.

Der Ölpreis sank ebenfalls: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Dienstagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 109,20 US-Dollar, das waren 40 Cent oder 0,4 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Foto: via dts Nachrichtenagentur

  • Related Posts

    Bryan Adams kritisiert Trump und Merz: Rockstar empfiehlt Kanzler den Rückzug

    Der kanadische Rocksänger Bryan Adams empfiehlt Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) den Rückzug. „Wenn offensichtlich wird, dass man nicht mehr gewollt ist, sollte man auch wissen, wann es Zeit ist, zu…

    Investitionsgipfel: DIW-Chef Marcel Fratzscher fordert mehr öffentliche Investitionen und ein stärkeres Europa

    Zum Abschluss des Investitionsgipfels der Bundesregierung hat der Ökonom Marcel Fratzscher weitere Maßnahmen gefordert und zugleich vor deutschem Protektionismus gewarnt. Der „Invest in Germany Summit“ und die staatlichen Bemühungen um…

    Schreibe einen Kommentar

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert