Die SPD und die Linke in Schwerin haben die Landtagsabgeordnete Mandy Pfeifer als gemeinsame Kandidatin für die Oberbürgermeisterwahl 2026 aufgestellt. Das teilten die Kreisvorstände beider Parteien am Montag mit.
Pfeifer soll damit die Nachfolge des amtierenden Oberbürgermeisters Rico Badenschier antreten, der nicht erneut kandidiert.
Pfeifer, die auch Fraktionsvorsitzende der SPD im Schweriner Stadtparlament ist, kündigte einen Wahlkampf mit den Schwerpunkten Bildung, Bürgerbeteiligung und Wirtschaftsförderung an. Sie wolle eine „Politik mit dem Fokus auf das Morgen“ machen, die nah am Menschen sei.
Die Kandidatin betonte, sie kenne die Herausforderungen der Stadtverwaltung aus ihrer beruflichen Laufbahn als Diplom-Sozialverwaltungswirtin.
Die Kreisvorsitzenden der Linken, Sarah Tieding und Daniel Trepsdorf, begründeten die gemeinsame Kandidatur mit dem Ziel, die Stadtgesellschaft zusammenzuführen und Schwerin mit „klarer Haltung und Vernunft“ voranzubringen. In den kommenden Wochen will die SPD die inhaltlichen Schwerpunkte des Wahlkampfs vorstellen.
Die Oberbürgermeisterwahl in der Landeshauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns findet im kommenden Jahr statt.
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