Am Sonntag hat es auf der Bundesautobahn 24 in Fahrtrichtung Hamburg einen Verkehrsunfall gegeben, bei dem insgesamt sieben Personen verletzt wurden. Dies teilte die Autobahnpolizei Walsleben mit.
Ein 54-jähriger Fahrer eines BMW war auf den linken Fahrstreifen ausgewichen, um einen Auffahrunfall zu vermeiden, und kollidierte dabei mit einem Mercedes-Benz und einem Toyota. Die Verletzten wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht, während die Autobahn für eine Stunde gesperrt werden musste.
Bereits am 19. Juni ereignete sich ein weiterer Unfall auf der gleichen Strecke in Fahrtrichtung Berlin.
Eine 80-jährige Audi-Fahrerin fuhr aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit auf einen VW auf, der wiederum einen Skoda schob. Auch hier mussten die Rettungskräfte anrücken, und es kam zu einem erheblichen Stau auf der Autobahn.
Zusätzlich wurde am 20. Juni ein 33-jähriger Fahrer eines BMW mit Anhänger kontrolliert, der ohne die erforderliche Fahrerlaubnis unterwegs war.
Ein weiterer Vorfall betraf einen 41-jährigen Kraftfahrer, der unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Die Polizei hat in beiden Fällen Ermittlungen eingeleitet.
Foto: via dts Nachrichtenagentur

