Nach Drohnen-Vorfall in Leipzig: GdP sieht Bundespolizei für Drohnenabwehr gut gerüstet

Nach dem Drohnen-Vorfall am Flughafen Leipzig hat die Gewerkschaft der Polizei (GdP) die Abläufe in der Zusammenarbeit der Behörden begrüßt und die gute technische Ausstattung der Bundespolizei hervorgehoben.

Die Vorkommnisse am Leipziger Flughafen mit der Sichtung der Drohne durch die Bundespolizei hätten gezeigt, dass sich die hochmoderne Ausrüstung auszahle und die Alarmsysteme gut funktioniert hätten, sagte der GdP-Chef für die Bundespolizei, Andreas Roßkopf, der „Rheinischen Post“ (Donnerstagsausgabe). Auch hätten die Behörden wie die Flugsicherung, die Landespolizei und die Feuerwehr gut mit der Bundespolizei zusammengearbeitet.

Die Bundespolizei sei an den deutschen Flughäfen mittlerweile gut dafür ausgestattet, um die Flugbewegungen von Drohnen zu beobachten und Gegenmaßnahmen einzuleiten, sagte Roßkopf. Zugleich sagte er: „Vollständig verhinderbar sind mutmaßliche Attacken durch Drohnen aber nicht.“

Foto: via dts Nachrichtenagentur

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