Arbeitskreis fordert mehr Engagement der Landesregierung beim Gewaltschutz in Brandenburg

Ein Arbeitskreis hat die Landesregierung aufgefordert, mehr Verantwortung im Bereich des Gewaltschutzes zu übernehmen. Der Arbeitskreis betont, dass Gewaltschutz nicht verhandelbar sei und eine konsequente Umsetzung von Maßnahmen erforderlich ist.

Der Arbeitskreis kritisiert, dass die bisherigen Bemühungen der Landesregierung nicht ausreichend seien, um Betroffene von Gewalt effektiv zu schützen.

Es brauche eine bessere finanzielle Ausstattung von Beratungsstellen und Frauenhäusern sowie eine Stärkung der Präventionsarbeit. Nur so könne langfristig ein umfassender Schutz gewährleistet werden.

Der Arbeitskreis fordert die Landesregierung auf, sich umgehend mit den vorgebrachten Forderungen auseinanderzusetzen und konkrete Maßnahmen zur Verbesserung des Gewaltschutzes zu ergreifen.

Es sei die Pflicht des Staates, die Sicherheit und das Wohlergehen aller Bürger zu gewährleisten.

Foto: via dts Nachrichtenagentur

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