Die Linke im Landtag Mecklenburg-Vorpommern hat das Engagement der Freiwilligen im Brand- und Katastrophenschutz als gelebte Solidarität gewürdigt. Der kommunalpolitische Sprecher der Linksfraktion, Dirk Bruhn, teilte mit, dass die zahlreichen Ehrenamtlichen tagsüber ihre Arbeitsstelle und nachts das Bett verließen, um zu helfen und Leben zu retten.
Der Brand- und Katastrophenschutz habe für seine Fraktion hohe Priorität, was sich durch wachsende planmäßige Ausgaben und verschiedene Sonderprogramme ausdrücke.
Man wolle die Ausstattung und Bedingungen in diesen Strukturen verbessern und ihnen die verdiente Wertschätzung zukommen lassen, hieß es weiter.
Laut Bruhn seien die Strukturen des Brand- und Katastrophenschutzes bei Extremwetterereignissen, den Folgen des Ukraine-Krieges, der Unterbringung Geflüchteter oder während der Corona-Pandemie stets einsatzbereit gewesen. Die kürzlich von der Landesregierung eingeführte Ehrenzeichen für verdiente Katastrophenschützer solle dieses wertvolle Engagement sichtbar machen.
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