Potsdamer Feuerwehr bilanziert rund 29.000 Einsätze im vergangenen Jahr

Die Feuerwehr Potsdam hat im vergangenen Jahr insgesamt 28.980 Einsätze bewältigt. Das teilte Feuerwehrchef Ralf Krawinkel am Dienstag mit.

Damit blieb das Einsatzaufkommen auf hohem Niveau und war annähernd stabil im Vergleich zum Vorjahr, es wurden 75 Einsätze weniger verzeichnet.

Von den Gesamteinsätzen entfielen 22.219 auf die Notfallrettung, was einem Plus von 2,8 Prozent entspricht. Die technische Hilfeleistung und Brandbekämpfung machten 3.164 Einsätze aus.

Besondere Herausforderungen waren zwei schwere Sommergewitter im Juni, bei denen über 200 Einsatzstellen bearbeitet werden mussten. Bei einem Kellerbrand in der Saarmunder Straße im November retteten Einsatzkräfte zwölf Personen.

Die Freiwilligen Feuerwehren der Stadt waren in 703 Fällen eigenständig oder gemeinsam mit der Berufsfeuerwehr im Einsatz.

Die Regionalleitstelle Nordwest, zuständig auch für das Havelland, die Prignitz und Ostprignitz-Ruppin, verzeichnete insgesamt 263.042 Anrufe, aus denen sich 91.162 Einsätze ergaben. Im Schnitt rückte der Rettungsdienst 85-mal pro Tag aus.

Foto: via dts Nachrichtenagentur

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