Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Rostock haben einen 25-jährigen Mann am Hauptbahnhof Rostock kontrolliert. Bei der Überprüfung der Personalien stellte sich heraus, dass gegen den syrischen Staatsangehörigen ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Gera vorlag.
Das Amtsgericht Stadroda hatte ihn zuvor zu einer Geldbuße von 1.400 Euro verurteilt.
Da der Mann der Zahlung bisher nicht nachgekommen ist und auch vor Ort keine Zahlung leistete, muss er nun eine Erzwingungshaft von 25 Tagen verbüßen. Die Bundespolizei brachte ihn anschließend in die nächstgelegene Justizvollzugsanstalt.
Die Bundespolizeiinspektion Rostock führt regelmäßig Kontrollen durch, um die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten und gesetzliche Vorgaben durchzusetzen.
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