Filmkunstfest MV eröffnet mit Dokumentation über Gemeinschaftsgarten

Das 35. Filmkunstfest Mecklenburg-Vorpommern hat am Mittwoch in Schwerin begonnen. Die kulturpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Landtag, Elke-Annette Schmidt, würdigte das Festival als kulturelles Highlight des Landes.

Bis zum Ende der Woche werden 118 Filme gezeigt, darunter zahlreiche Premieren.

Als Eröffnungsfilm läuft die Dokumentation „Garten der Hoffnung“ von Dieter Schumann. Der Film begleitet über 18 Monate Menschen im Schweriner Stadtteil Großer Dreesch, die einen Gemeinschaftsgarten bewirtschaften.

Im Mittelpunkt stehen ältere, sozial benachteiligte und einsame Menschen sowie Geflüchtete. Schmidt bezeichnete den Film als „zutiefst berührendes Zeugnis menschlicher Verbundenheit“ und betonte die politische Kraft des Alltäglichen.

Die Linksfraktion wünschte dem Festival einen erfolgreichen Verlauf und inspirierende Begegnungen.

Schmidt hob hervor, dass kulturelle Räume wie das Filmkunstfest für die Demokratie wichtig seien und politische Wertschätzung sowie Planungssicherheit benötigten.

Foto: via dts Nachrichtenagentur

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